Keywords Abstract
"AKTUELLE GERŠTE UND IT - UNTERSTüTZUNG IN DER ARCHITEKTONISCHEN BESTANDSAUFNAHME - GRENZEN, MšGLICHKEITEN and VISIONEN. / CURRENT DIGITAL SUPPORT IN THE ARCHITECTURAL SURVEY OF BUILDINGS." In Proceedings of IKM 2000 conference, Bauhaus Universitaet Weimar, june 2000, CD-published . AK-AI., 2000. Im Artikel werden die Ergebnisse des Teilprojektes D2 ãBauplanungsrelevantes digitales GebŠudeaufnahme-und Informationssystem" im Rahmen des SFB 524 ãWerkstoffe und Konstruktionen für dieRevitalisierung von Bauwerken" 1 der Analyse aktueller GerŠte und informationstechnischer Lšsungenzur tachymetrischen architektonischen Bauaufnahme dargelegt. Ausgehend von der Analyse tachymetrischerGerŠte wird eine Ideenskizze aufgezeigt, die den Gesamtproze§ der Bauaufnahme adŠquatunterstützt. Den Abschlu§ bildet ein Ausblick auf zukünftige Mšglichkeiten unter der Einbeziehungvon VR und AR sowie gerŠtetechnischer Neuerungen aus der GeodŠsie.
"CLUNY. ARCHITEKTUR ALS VISION." In Heidelberg: Edition Braus. AK-AI., 1993.

Die Abteikirche Cluny, steingewordenes Zeugnis der damaligen Gesellschaftsordnung und Hšhepunkt romanischer Baukunst, gibt es nicht mehr. Das 1088-1130 erbaute Gotteshaus, grš§te Kirche des Abendlandes bis zum Bau des Petersdomes in Rom, wurde im Zuge der franzšsischen Revolution zum Abbruch freigegeben. Von dem einstigen Monumentalbau sind nur noch wenige Reste erhalten und lassen die einstige Pracht und Grš§e nur erahnen. Die moderne Computersimulation macht es mšglich, das "glühende Herz des Abendlandes" 200 Jahre nach seiner Zerstšrung wieder sichtbar zu machen. Durch eine dreidimensionale Computer-Rekonstruktion lŠ§t der Verf. Cluny wiedererstehen. Die Simulation ergibt faszinierende Bilder, die zeigen, wie die Klosterkirche ausgesehen haben kšnnte. Zum besseren VerstŠndnis der Technik enthŠlt das Buch einige Kapitel zum Thema Computersimulation. Ein Fotoessay zeigt die Einbettung Clunys in die wunderschšne Landschaft des Burgunds.

"COMPUTERGENERIERTE STADTSTRUKTUREN." In GA2004 (Proceedings of the Generative Art Conference). AK-AI. Milano, Italy, 2004.

Die Arbeit untersucht die Mšglichkeiten, charakteristische Merkmale unterschiedlicher Siedlungen in Regeln auszudrücken. Diese bestimmen in dem entwickelten Simulationsprogramm die Entstehungsprozesse spezifischer Siedlungsstrukturen. Die TŠtigkeit des Entwerfens wandelt sich zum Vorgang des ãZüchtens" guter Lšsungen.

"COMPUTERNETZWERKE ALS INTEGRATIONS- UND PLANUNGSWERKZEUGE." In IKM 2003, Weimar, Druck in Vorbereitung.. AK-AI., 2003.

Mit den steigenden Anforderungen an Bauwerke ist auch für Planungsaufgaben imBaubereich eine zunehmende KomplexitŠt zu verzeichnen. Dies gilt sowohl für den Neubau,als auch besonders für den Altbau, der durch unsichere Kenngrš§en besondereSchwierigkeiten an die Planung stellt. Zur BewŠltigung dieser Planungsaufgaben gebietetsich die fachliche Unterstützung durch digitale Systeme und Werkzeuge. EntsprechendeSysteme, die den Planer unterstützen existieren nicht oder nur unzureichend.

"DER BLEISTIFT IM 21. JAHRHUNDERT. DAS ARCHITEKTONISCHE ENTWERFEN IN INTERAKTIVEN VR UMGEBUNGEN. /THE PENCIL IN THE 21TH CENTURY. THE ARCHITECTURAL DESIGN PROCESS IN VIRTUAL ENVIRONMENTS. ." In IAO Forum Architektur im Informationszeitalter, FhG Stuttgart, 21.-22.4.1999, proceedings, chapter 7, 10 pages . AK-AI., 1999. Zu den denkbar verschiedensten AusprŠgungen einer neuen Art von Architektur, der sogenannten Virtuellen Architektur gab es in jüngster Zeit viele Artikel, aber kaum nachvollziehbare Ergebnisse. Selbst wenn Greg Lynn, Peter Eisenman oder Frank O`Gehry in jüngster Zeit mit immer spektakulŠreren Resultaten aufwarteten, wenn es William Mitchell oder Marcos Novak mit interessanten Theorien gelungen ist, der Architekturdiskussion eine neue Richtung zu geben, soll das Folgende keine fluid architecture, eine Trans- oder Avatararchitecture beschreiben (Novak 1991, 1996). Dieser Beitrag soll einer Hoffnung Ausdruck geben, da§ qualitativ, weitaus mehr mšglich ist als die bekannten Architektur- (CAAD-) Programme mit dem Computer heute leisten. Gewi§, Architekten entdecken heute neue Welten mit dem Computer. Dieses Werkzeug bietet eine grundsŠtzlich neue Arbeitsweise im Entwerfen und Planen von GebŠuden. Bislang haben diese elektronischen Werkzeuge die "Produktion" von Architektur verŠndert und heutige Diskussionen zeigen, da§ auch die Architektur selbst eine VerŠnderung erfŠhrt.
"EIN MODELL FüR DIE WEITGEHENDE COMPUTERUNTERSTüTZUNG VON ENTWURF,KONSTRUKTION UND BETRIEB VON GEBŠUDEN." In Institut für Industrielle Bauproduktion - UniversitŠt Karlsruhe. AK-AI., 1993.

Die Informationen, die ein GebŠudes über seine Lebenszeit betreffen, sind sehr umfangreich, heterogen und komplex. Es wurde ein Modell für ihre Integration vorgestellt: Architekten, Ingenieure und Nutzer entwickeln und betreiben ein GebŠude nicht nur in einem 3-dimensionalen sondern in einem vieldimensionalen Datenraum mit den Achsen: X, Y, Z, Zeit, Grš§enordnung, Auflšsung, Teilsystem, Morphologie, Alternativen, User, Timetag, Komposition und Meta. Damit kann den wichtigsten Merkmalen der Informationen eines GebŠudes auf eine einheitliche Art entsprochen werden. Sie ist die Grundlage für eine einheitliche grafische ReprŠsentation der Informationen: Mit CAD-Šhnlichen Werkzeugen kšnnen sehr viele Informationen der verschiedenen Dimensionen in kurzer Zeit in beliebigen ZusammenhŠngen gleichzeitig dargestellt und schnell aufeinander abgestimmt werden. Diese grafischen Darstellungs- und Editiermšglichkeiten sind Grundlage für die besondere Offenheit des Systems: neue Daten kšnnen relativ unabhŠngig von der Art und dem Grad ihrer Strukturierung im Datenraum angeordnet und dann schrittweise und so weit wie erwünscht an die bereits vorhandenen Strukturen angepa§t werden. Dennoch kšnnen - wenn nštig partiell - leistungsfŠhige Strukturen erzeugt werden, so da§ die üblichen WissensreprŠsentationstechniken wie Frames, Regeln oder Constraints installiert werden kšnnen.

"NEUE TECHNIKEN IN DER BESTANDSERFASSUNG." In IKM 2003, Weimar, Druck in Vorbereitung. AK-AI., 2003. Mit den steigenden Anforderungen an Bauwerke ist auch für Planungsaufgaben im Baubereich eine zunehmende KomplexitŠt zu verzeichnen. Dies gilt sowohl für den Neubau, als auch besonders für den Altbau, der durch unsichere Kenngrš§en besondere Schwierigkeiten an die Planung stellt. Zur BewŠltigung dieser Planungsaufgaben gebietet sich die fachliche Unterstützung durch digitale Systeme und Werkzeuge. Entsprechende Systeme, die den Planer unterstützen, existieren nicht oder nur unzureichend.
"PLAUSIBILITŠT IM PLANUNGSPROZESS -DIGITALE PLANUNGSHILFEN FüR DIE BEBAUBARKEIT VON GRUNDSTüCKENDIGITALE PLANUNGSHILFEN FüR DIE BEBAUBARKEIT VON GRUNDSTüCKEN." In IKM 2003, Weimar, Druck in Vorbereitung. AK-AI., 2003. Mit den steigenden Anforderungen an Bauwerke ist auch für Planungsaufgaben imBaubereich eine zunehmende KomplexitŠt zu verzeichnen. Dies gilt sowohl für den Neubau,als auch besonders für den Altbau, der durch unsichere Kenngrš§en besondereSchwierigkeiten an die Planung stellt. Zur BewŠltigung dieser Planungsaufgaben gebietetsich die fachliche Unterstützung durch digitale Systeme und Werkzeuge. EntsprechendeSysteme, die den Planer unterstützen existieren nicht oder nur unzureichend.
"UEBER DAS VERHÄLTNIS VON REALMASSTÄBLICHER ZU COMPUTERGESTÜTZTER RAUMDARSTELLUNG ALS 'FUNDAMENT' VIRTUELLER REALITÄT." In Wirtschaftsfaktor Virtual Reality. Graz, 5.-6.3.1998 [CD-Rom] . AK-AI., 1998.